
Die Bäuerin Berta versteht die Sprache der Tiere.
Gänserich Max ist ihr Liebling.
Sie nimmt aus Mitleid das Schwein Sieglinde und den
schrägen Vogel Hermiene bei sich auf.
Berta ist auf dem Weg in den Urlaub und
Hermiene bringt während dessen alles durcheinander.
Denn leider geht es Hermiene nur dann gut, wenn es anderen schlecht geht.
Max soll auf den Hof aufpassen und gibt sein Bestes,
doch das ist leider nicht genug.
Ob der kleine grüne Kobolt wohl helfen kann?
Eine Geschichte zum Thema Abgrenzung.
Mit vielen lustigen Liedern zum Mitsingen.
Dauer: 50 Minuten
Es spielen: Lisa Schamberger
Regie: Maria-Ramona Engl
Musik: Lisa Schamberger
Aufnahme, arrangiert, gemischt und gemastert von Johann Bengen,
Taptone Studio München
Ein Theaterstück für Große und Kleine, bestes Alter: 3 – 9 Jahre



Sylvestar, der schwarze Kater aus Ötz ist auf dem Weg in den Wald um seinen Freund, den kleinen grünen Kobolt zu besuchen. Doch der ehemalige Opernkater fürchtet sich vor Mäusen, vor Ratten, vor der Dunkelheit und Vielem mehr. Er begegnet der Wildkatze Katharlina. Diesmal ist der Kobolt in Gefahr und Sylvestar verspricht ihm zu helfen. Wird es ihm gelingen zu dessen Mama Kunigunde zu gelangen und dem Kobolt das Geheimnis des Kryptochokters zu überbringen? Jenem magischen Kreis aus Eichenwurzeln mit dessen Hilfe man sich unsichtbar machen kann.
Wolfram Igel hat eine Ameisenallergie. Als er Edi Ameise begegnet bekommt er am ganzen Körper rote Pocken und das genau an dem Tag, an welchem er seiner geliebten Undine einen Heiratsantrag machen will. Gemeinsam mit dem kleinen grünen Kobolt, Edi Ameise und dem Trixihörnchen macht er sich auf die Suche nach einer „Igelnuss“, dem einzigsten Gegenmittel.
Edwin Osterhase kann es kaum erwarten die bunt bemalten Ostereier im Wald zu verstecken. Vor allem sein Freund, der kleine grüne Kobolt, der am Liebsten das ganze Jahr Ostern feiern würde fiebert dem Fest entgegen.
In und um Ötz, dem kleinen Weiler im bayrischen Hinterland, der aus nicht mehr und nicht weniger als drei Häusern und zwei Bauernhöfen besteht, geschehen wunderliche Dinge. Eduarda, die kleine Ameise, die von allen Edi genannt wird, folgt dem Ruf ihres Herzens und verlässt, auf den Rat der Feen hin, heimlich die Ameisenburg. Sie will Poetin werden. Sie begegnet der Waldmaus Frieda, der Elfe Rosalie und am Ende dem kleinen grünen Kobolt, der ihr bester Freund wird. Durch die Hilfe und den Ideenreichtum des kleinen grünen Kobolts, der die Ameisensoldaten überlistet, entgeht Eduarda der Gefangennahme.
Sylvestar, der schwarze Kater aus Ötz hat ein Problem. Eine BandeWanderratten plündert die Vorräte der Dorfbewohner. Die Hausfrau Berta will ihn ins Tierheim bringen,wenn er die Ratten nicht fängt. DochSylvestar, der ehemalige Opernkater fürchtet sich vor Mäusenund vor Ratten noch viel mehr. Alle Tiere inÖtz zählen auf die Hilfe des kleinen grünen Kobolts. Wird es ihmund dessen Freunden gelingen die Ratten zu verjagen?
Im Wald von Ötz geschehen wunderliche Dinge. In der Wurzlehöhle der alten Eiche wird eines Tages nicht nur eine Geheimtür sichtbar, der kleine grüne Kobolt findet außerdem den Teil einer Schatzkarte unter seinem Kopfkissen. Neugierig macht er sich auf die Suche nach dem Schatz und begegnet dem Waldschrat, von dem er nicht nur eine Menge über die Zusammenhänge im Wald und der Natur erfährt sondern vor allem, wer sich hinter der Gehimtür verbirgt. Wird es ihm gelingen den Schlüssel zu finden und unbeschadet am bösen Zwerg Borck vorbei wieder nach Hause zu gelangen?